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Januar 2012:
Duncan war auf der Jagd - und ein paar "Privatfotos" - dem Buben geht es sehr gut, heute ging es raus zum Wintergrillen, da ist für ihn bestimmt auch was abgefllen :-)


 

Am Jagen - hier bei einer Drückjagd auf Rehwild - hat Duci sehr viel Freude! 


18.04.2011:
Dunan hat zusammen mit Bea gezeigt, dass sie ein tolles Team sind!!! Sie haben beim Verein für Pointer und Setter bravureus die Einzelsuche im II. Preis mit 180 Punkte bestanden!!!


 

bei der Prüfung: 
glücklich!!! 
Erfolg!!!   
Bei der tollen Vorbereitung und dem Team kein Wunder - so schön steht er vor!!!   


10. April 2011:
Ganz viele neue Eindrücke von Duncan aus seinem neuen Zuhause - der Bube hat das große Los gezogen und das Glück sprüht ihm aus den Augen - ein wunderschönes neverending happy end für Dunci:


 

Big Love... 
Big Match...     
And the winner is: Duncan!!!     
Glückskind im Glücksrausch... 
 
Schmuddeljunge :-) 
Strahlende schwarze Knopfaugen... 
Wasserfreuden - mit neuem alten Selbstbewußtsein und ohne Druck - Duncan liebt das Leben und das Wasser!!!   
Ich will auch ein ferngesteuertes Boot!!!! 
 
Duncan und ein kleiner Freund... 
Nur noch ein Wort zum Schluß - die Bilder sagen ja eigentlich mehr als tausend Worte: Ich bin superglücklich!!! 


Ende Februar 2011:
Fotos von dem zauberhaften Duncan aus seinem neuen Zuhause - man sieht ihm an, wie glücklich er ist.
Insbesondere die viele Zeit mit seinen Menschen, für die er der kleine Prinz ist, und die langen Spaziergänge genießt er in vollen Zügen!!!


 

Duncan bei seiner Geburtstagsfeier :-)   
...mir geht es sooooo gut - endlich wieder richtig Setter sein dürfen!!!   


Anfang Februar 2011:
Duncan und Enyah haben eine schwere Zeit hinter sich – doch nun hat wenigstens Duncan das große Los gezogen und ein perfektes Zuhause gefunden. Stundenlanges Spazierengehen, Training, viele Kuscheleinheiten und gutes Futter....

Das Ganze hat leider eine sehr ernste Vorgeschichte und zeigt wieder einmal, dass ich bei der Auswahl der passenden Welpenkäufer nicht kritisch genug sein kann.

Duncans Vorbesitzerin, Stefanie K., total verschuldet, hätte sich eigentlich nie zwei so anspruchsvolle Hunde zulegen sollen. Die Anschaffung der Hunde, Futter, Hundesteuer, Tierarzt, Zuchtschauen, Prüfungen, all das ist mit hohen Kosten verbunden.

Was ich bis dahin nicht wusste: Bei Freunden und Bekannten lieh sich Stefanie K. Geld um sich all das überhaupt leisten zu können. Natürlich wusste keiner vom anderen etwas darüber, auch ich nicht. So kam es, dass auch ich ihr Kosten für Übungskurse und Prüfungen vorstreckte oder einfach auch nur die Mitfahrt zu weiter entfernten Ausstellungsorten ermöglichte, ohne etwas dafür zu verlangen. Nach einiger Zeit merkte aber auch ich, dass Stefanie K. ständig knapp bei Kasse ist. Direkt darauf angesprochen, wich sie mir ständig aus, erzählte mir, dass sie noch ausstehende Zahlungen von Kunden habe und aus Sicherheitsgründen eine Überziehungssperre für ihr Konto eingerichtet habe… Im weiteren Verlauf sollte ich noch einige derartige Münchhausenstorys zu hören bekommen.

Das alles machte mich schon sehr stutzig und veranlasste mich dazu, Nachforschungen über Stefanie K. anzustellen. Mit Hilfe vieler Zeugen konnte ich inzwischen einen Großteil ihrer Lebensgeschichte rekapitulieren und habe dabei ein Kartenhaus aus Lügen und Verleumdungen und Betrügereien ausfindig gemacht, das langsam einzustürzen droht. Hier ins Detail zu gehen würde wohl noch einige Seiten füllen. Tatsache ist, dass diese Frau nicht mit Geld umgehen kann. Deshalb versucht sie jeden Menschen so zu manipulieren, dass sich die größtmögliche Menge Geld oder Sachleistungen aus diesem quetschen lässt. Versiegt eine solche „Quelle“, lässt sie sie fallen und sucht sich eine neue. Ihre offenen Rechnungen gedenkt sie dagegen nicht zu begleichen. In anderen Wirtschaftszweigen würde man wohl von Heuschrecken sprechen.

Mittlerweile hat Stefanie K. erhebliche Schulden bei ihren ehemaligen Vermietern, beim Tierarzt, bei ihrer ehemaligen Arbeitskollegin, bei Bekannten und Freunden, die sie mit ihren Lügengeschichten getäuscht hat und letztendlich auch bei mir.

Diese Situation ist unschön, viel schlimmer ist jedoch, was ich bei meinen Nachforschungen noch herausfinden musste: Zeugen berichteten mir, dass Stefanie K. viele verschiedene Tiere hatte, darunter Schlangen, Reptilien, Katzen, Fische, Ziervögel, einen Beo, eine Bartagame, Hunde und ein Pferd. Wie sich herausstellte, sind die meisten Kleintiere bei ihr jung verstorben, ebenso auch die Schlangen, die verhungerten, weil Stefanie K. die in einem daneben stehenden Terrarium dahinsiechenden Mäuse nicht verfüttern wollte. Andere Tiere wurden verkauft. Es drängt sich schon der Eindruck auf, dass Stefanie K. sich besonders exotische oder edle Tiere anschafft, um sich interessant zu machen. Funktioniert das nicht mehr oder würde das Investitionen für Trainingsgebühren, Fortbildungen oder Ausstellungen und dergleichen bedeuten, werden die Tiere auf das Abstellgleis geschoben!

So wie es letztendlich auch mit Duncan und Enyah geschah.

Seit Ende Oktober war Duncan täglich mit Enyah bis zu 13 Stunden, abgesehen von einer Mini-Pipi-Pause, alleine zuhause. Beide waren es vorher nicht gewohnt, länger als eine Stunde alleine gelassen zu werden.

Nach Aussage der Frau, die die Hunde kurz rausgelassen hat, hatten die beiden in den ersten Wochen und Monaten Maulkörbe um, damit sie in der Wohnung nichts zerstören und vor allem nicht jaulen oder bellen können. Ab Mitte Dezember bekamen sie dann sogar einen Maulkorb, mit dem sie wenigstens trinken konnten – was für eine grandiose Verbesserung der Haltungsbedingungen!

Die ach so liebende Besitzerin hatte angeblich auch in ihrer Freizeit keine Zeit, mit den beiden mal vernünftig Spazieren zu gehen. Morgens und Abends je 10 Minuten in einen kleinen Auslauf, Mittags etwa 15 Minuten Spazierengehen (oftmals mit einer Fremden), dass war der Ausgleich zu dem ewigen alleine bleiben. Die beiden hatten in den Wintermonaten nicht einmal ein Lämpchen angemacht bekommen, um nicht die ganze Zeit im Dunkeln zu verweilen...

Jeder Versuch, Frau Stefanie K. zu überzeugen, die beiden herauszugeben, da sie ihnen keineswegs mehr gerecht wird, scheiterte bisher kläglich. "Die haben sich daran gewöhnt und waren noch nie so fröhlich und ausgeglichen wie jetzt..." sagte sie. Ob sie das auch wirklich selber glaubt? Wenn ja, ist das schon ein Phänomen, hat sie selbst doch bis Mitte Oktober noch leidlich mit den Hunden gearbeitet und lange Spaziergänge gemacht und sie bewusst nie alleine gelassen (was ich schon damals als Fehler angesehen habe, schließlich hätten sie es lernen müssen, mal ein paar Stündchen alleine zu bleiben).

Erst Ende Januar wendete sich dann das Blatt und wenigstens Duncan kam wieder zu mir zurück, da ich einen unterschriebenen Schuldschein hatte. Frau K. verpfändete schon im letzten Oktober ihren „heißgeliebten“ Duncan an mich, wegen ihrer vielen Schulden, die sie bei mir hat. Für den Fall, dass sie bis zum 31.01.2011 ihre Schulden bei mir nicht begleichen können sollte, verpflichtete sie sich, Duncan wieder mir zurück zu übereignen. Dies passierte dann auch schon Anfang Februar, weil sie mir bis dahin keinen einzigen Cent zurückzahlen konnte. Unfassbar, dass jemand, der behauptet, seinen Hund so sehr zu lieben, als erstes diesen verpfändet!

Schneller als ich erhoffte, fand sich dann aber für Duncan ein neues tolles Zuhause, wo er jetzt wieder so leben darf, wie ein Setter leben sollte. Happy End für Duncan.

Bei Enyah werde ich selbstverständlich am Ball bleiben, leider habe ich bis jetzt noch keine rechtliche Handhabe, sie aus dieser unglücklichen Situation herauszuholen. Ich werde aber nicht aufgeben, bevor nicht auch sie in liebevollere Hände gekommen ist...


 

Oktober 2010:
ein paar Trainingsimpressionen von Duncan - der passionieret Bursche bei seiner begeisterten Suche und einem schönen Vorstehen und Nachziehen:


 



August 2010:
Fotoshooting in Mark-Zwuschen - hier die Ergebnisse von Duncan:


 



...und noch einmal Ende Mai 2010:
Duncan hat seinen Halbbruder Connor in Pietzpuhl besucht und war begeistert, dass es statt drögem Apportieren raus ins Feld und ans Wasser ging - er suchte und stand vor und kam auch in der Mittags- und Nachmittagspause nicht zur Ruhe - Dank seiner Pubertät wurde eine absolute Liebe zu der kastrierten, ziemlich breiten Beagle Dame, die bei Connor lebt entfacht (zumindest physisch :-))


 



Ende Mai 2010:
Auch für Duncan hat nun der Ernst des Lebns begonnen - er lernt das Apportieren... Der arbeitsfreudige Charmeur fand es zwar am Anfang auch nicht so lustig etwas bringen zu MÜSSEN, obwohl er sonst gerne (fast) alles gebracht hat, aber freiwillig... Aber schnell war der Bann gebrochen und die Freude, beschäftigt zu werden, überwiegt...


 



Ende Januar 2010:
Duncan ist mit Enyah zusammen zu Besuch dagewesen - sie durften bei Candy mitreisen.
Die Fotos haben wir allerdings erst nach einem langen Spaziergang und vielen Snacks gemacht - der süße Junge war arg müde - umso lustiger sein Minenspiel, als wollte er sagen: "Laßt mich doch bitte, bitte in Ruhe, ich bin doch soooo müde..."
Duncan kann seine Eltern nach wie vor nicht verleugnen, er hat von beiden eine ganze Menge - ich finde von Vorne mehr von Papa Hagen und von der Seite mehr von Mama Kira :-) Aber was so richtig wichtig ist: Er hat das unheimlich liebe und freundlche Wesen von beiden geerbt und ist nur lieb - vielleicht manchmal sogar zu lieb, wenn es um Enyah geht, die ihm schon manchmal ganz schön viel zumutet :-)


 



18.12.2009:
Duncan war mit seiner neuen Chaos Freundin Enyah zu Besuch und hat uns ein paar Fotos mitgebracht. Duncan überzeugt nicht nur durch seine tiefschwarzen Knopfaugen, sondern vor allem durch sein unwahrscheinlich liebes Wesen, vor allem mit Welpen... Enyah wird ihm schon noch ordentlich auf der Nase rumtanzen :-)


 



Anfang September 2009:
Fotos von Duncan - hier Impressionen aus den letzten Wochen:


 



24.08.2009:
Duncan war zu Besuch da - wir haben gemütlich Kaffee getrunken, sind spazieren gegangen und haben den Youngstern beim Spielen zugeschaut - Duncan macht einen sehr zufriedenen Eindruck und ist ein kleiner, aber kompakter Rüde (mit 6 Monaten 60 cm), der viel Lebensfreude ausstrahlt. Er kann sowohl seinen Papa als auch seine Mama nicht verleugnen :-)


 

Posing... 
Running...   
Müde... 
Pause...   


14. August 2009:
Duncan hat das erste Mal in seinem Leben ein Rebhuhn kennengelernt!
Er fand das alles sehr aufregend - auf jedem Fall 10000 Mal besser, als sich danach etwas für die erste Zuchtschau chic machen zu lassen:-)


 

Duncan zieht nach... 
...und liegt vor... 
Und noch einmal auf dem Weg zum Rebhuhn...  
...so ganz entspannt ist er da ja noch nicht, aber das kommt noch :-) 
Suche mit Vanda...   
...erster Apport :-) 
...lieb Duncan, gib fein aus :-)... 
...wir hätten gerne noch mehr gemacht, aber wir sind dann fast im Regen ertrunken...    


28.06.2009:
Duncan
war mit beim Welpenspielen und war der Pechvogel des Tages - Aby wolte eine Nachbarsente auf der anderen Zaunseite nicht mit ihm teilen und hat den Jungen unglücklich auf der Nase erwischt - dementsprechend war der kleine Wildfang etwas lahmgelegt - hier ein paar aktuelle Fotos von dem kleinen Satansbraten, der gucken kann wie ein Engel:



Duncan ist ein sehr lebhafter und fröhlicher Junge und verfügt über einen schier unerschöpflichen Ideenreichtum. Er hat uns zum Welpentreffen Ende Mai eine Menge Fotos mitgebracht - hier Eindrücke von den ersten Wochen in seinem neuen Zuhause: